In Luftenberg ist es nie leicht!

Die Reserve hatte keinen guten Tag erwischt, dafür war der Gegner stark und so musste man eine empfindliche und auch verdiente Niederlage einstecken. Schon von Beginn an waren die Heimischen präsent und konnten schon bald in Führung gehen. Erst danach wurde die SPG etwas stärker, konnte aber kein Kapital daraus schlagen. Nach der Pause war wieder Luftenberg am Drücker und ließ den Gästen eigentlich keine Chance mehr. Stefan Freudenthaler, der Schreck der KM der SPG, zerlegte unsere Reserve fast im Alleingang. Am Ende hieß es 4:0 für die Luftenberger. Ein Spiel zum Abhacken und Vergessen. Gegen Pierbach zuhause sollte es eine Leistungssteigerung geben, denn dieser Gegner ist eher noch stärker einzuschätzen.

Die Kampfmannschaft war bei einem enorm heimstarken Gegner zu Gast. Luftenberg hat bis zum vergangenen Samstag nur gegen Tragwein verloren, ansonsten alles gewonnen. Schon aus diesem Grund eine äußerst unangenehme Reise in den Süden des Mühlviertels. Zudem wird der Gastgeber alles versuchen um zu gewinnen, wenn sie noch ein Wörtchen vorne mitreden wollen. Zu allem Übel musste die SPG auf ihren Kapitän Dominik Piber verzichten, womit sämtliche Vorzeichen auf „schwierig“ gestellt waren. Aber vielleicht gerade deswegen konnte die junge SPG ein gutes Spiel machen und hatte schon in Hälfte eins mehrere gute Möglichkeiten in Führung zu gehen. Der starke Daniel Steinbauer war immer wieder brandgefährlich, konnte den guten Tormann der Heimischen aber vorerst nicht überwinden. Zu Beginn der zweiten Hälfte war es dann soweit: Daniel Steinbauer kam von links machte einen Haken nach rechts und beförderte den Ball ins lange Eck. Ein tolles Tor, das die Entscheidung bringen sollte. Luftenberg konnte an diesem Tag kaum etwas dagegen setzten und kam ihrerseits nur zu einer nennenswerten Chance. Auch deswegen, weil die Defensive der SPG einen guten Tag erwischte und vielleicht auch deswegen, weil der übliche Schreck der SPG diesmal in der Reserve zuschlug. Letztendlich ist man hochzufrieden, die drei Punkte aus der Hochburg Luftenberg entführt zu haben und zudem konnte man einen direkten Konkurrenten um Platz 3 auf Distanz halten.

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