Wenig los im Heimspiel gegen Gutau!

Das X-te Heimspiel der SPG in Serie konnte nicht gewonnen werden. Die Gründe dafür liegen in einem eher schlechten Spiel, bei zu wenig wirklichem Durchsetzungsvermögen und bei Fehlern in entscheidenden Situationen.

Die Reserve hatte es diesmal mit einem starken Gegner zu tun, der das Spiel lange offen halten konnte. Zumindest ließ die Union Gutau sehr lange für die heimische SPG wenig zu. Chancen fanden die Gäste freilich auch nicht viele vor, zu stark stand die Defensive der SPG. Wenn es gefährlich wurde, dann meistens durch Unzulänglichkeiten der Heimischen. Es dauerte bis zur 40 Minute, bis dem jungen Franz Nötstaller ein Schuss aus 30 Metern aufging und genau ins lange Kreuzeck passte. Der Gutauschreck hat wieder einmal zugeschlagen. In der zweiten Hälfte kam Gutau in der 50 Minute zum doch überraschenden Ausgleich, was die Partie wieder spannend machte, wenngleich nur die SPG auf Sieg spielte und die Gäste äußerst destruktiv agierten. Der angestrebte Punkt für Gutau sollte aber nicht gelingen! In Minute 60 ging die SPG durch Martin Hackl abermals in Führung und hätte diese in der restlichen Spielzeit deutlich ausbauen müssen. Mehrere Hochkaräter wurden vergeben, bevor in Minute 90 der Deckel draufkam. Abermals war es Martin Hackl mit dem Tor! Mit vier Siegen aus vier Spielen rangiert die Reserve bemerkenswert stark auf dem 2. Tabellenplatz!

In der Kampfmannschaft will es vorerst noch nicht klappen. Zu unentschlossen werden teilweise ganz gute Aktionen durchgezogen um dem Gegner wirklich weh zu tun. Auch wenn Gutau an diesem Tag nicht die beste Leitung abrufen konnte, reicht es noch immer um die Punkte zu entführen. Die SPG hatte zwei drei gute Möglichkeiten bevor Gutau mit der zweiten Chance den Ball versenkte. Der bullige Stürmer der Gäste war eine Nummer zu groß für die jungen Verteidiger und schon waren sie überlistet. Mit dem 0:1 im Rücken schwanden die Anstrengungen der Gäste ein offenes Spiel mitzugestalten und so beschränkten sie sich auf eine gute Defensive die von der SPG kaum gefährlich gefordert wurde. Im Zweiten Abschnitt war nicht wirklich eine Besserung in Sicht. Alleine der Stürmer der Gäste hat viel richtig gemacht, als er im Sechzehner zu Fall kam und den fälligen und gerechtfertigten Elfmeter verwerten konnte. Mit dem 0:2 war der Spuk dann auch schon vorbei. Es tat sich nicht mehr viel, auch weil die Einen nicht mussten und die Anderen nicht konnten. Ein Spiel das wohl kaum einen Platz in den Geschichtsbüchern der SPG finden wird, muss abgehackt werden. Schon am Freitag nimmt die Mission „Sieg“ einen weiteren Anlauf in Rechberg!

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