Spiel begann quasi mit 0:3 für die SPG

Ein Spiel, das bereits in den ersten 20 Minuten für die Heimischen entschieden war. Ein Kunstschuss, ein Elfer und ein freundliches Geschenk für die Gastgeber bedeutete die Entscheidung und somit war die Partie kaum mehr zu drehen, obwohl die SPG durchaus ein gefälliges Spiel zeigte.
In den ersten Minuten war Luftenberg sehr präsent und konnte sich ein Übergewicht erarbeiten. Gute Chancen waren aber noch Mangelware. Es war dann ein schlechter Klärungsversuch der SPG den ein Luftenberger mit einem Kunstschuss über den Tormann ins lange Eck auszunutzen wusste. Vom Sechzehnereck senkte sich der Ball unhaltbar ins Lange, sodass es plötzlich 1:0 stand. Nur wenige Minuten später kam eine Flanke eher ungenau auf den heraneilenden Stürmer aus Luftenberg, der Klärungsversuch der SPG war eher unglücklich, da der Verteidiger den Stürmer aus der Drehung nicht sehen konnte. Der wendige Stürmer spitzelt den Ball und fällt über die Beine des Verteidigers was folglich einen Elfer bedeutete und die Luftenberger mit 2:0 in Führung brachte. Es sollte noch schlimmer kommen, als nach einem langen Ball in die Spitze sich die Hintermänner der SPG nicht einig waren. Nach dem Motto nimm du ihn, ich hab ihn sicher nicht, lief der Ball frei Richtung Tor, wodurch der Stürmer frei und unbedrängt das Geschenk dankend annahm. Luftenberg war in dieser Phase nicht mehr besser! Das war aber auch nicht notwendig um die Geschenke dankend anzunehmen. Nach dem 3:0 agierten die Heimischen nun mit 10 Mann hinten und einer Solospitze ganz vorne, sodass es sehr schwer war für die SPG zählbares zu verbuchen. Zudem waren die Konter der Luftenberger immer gefährlich. Spielerisch waren die Gäste nun etwas besser, das Ergebnis zeigte sich aber umso ernüchternder.
In Durchgang zwei wollte, konnte und brauchte Luftenberg nicht mehr viel tun um das Ergebnis nach Hause zu bringen. Sie lauerten auf Konter und hätten sogar die Führung ausbauen können. Der Tormann der SPG hatte aber etwas dagegen. Aber auch die SPG kam zu Chancen und hatte bei einem Stangetreffer Pech. Zweimal sind auch die Spieler der SPG allein vor des Gegners Tormann aufgetaucht, der Ball wollte aber nicht im Netz zappeln. Erst ganz zum Schluss wurde der längst verdiente Treffer durch Marek Toth erzielt. Mit mehr Effektivität wäre zum Schluss noch Spannung möglich gewesen, aber dazu müssen die Tore einfach erzielt werden. Chancen zählen wenig und so feierte Luftenberg einen weiteren Sieg und die SPG wartet weiter vergebens auf Punktezuwachs.
Die Reservemannschaft bekam es mit dem drittplatzierten in der Tabelle zu tun. Zudem hat man im Herbst eine von insgesamt zwei Partien gegen Luftenberg verloren. Die SPG war also gewarnt und wollte unbedingt eine gute Leistung zeigen um die vollen Punkte mitzunehmen. Eine gute Leistung ist es letztendlich nicht geworden, die Punkte konnten aber doch verbucht werden. Die Gründe für die schlechte Partie waren der sehr schlechte Platz und mangelnde Spielpraxis die noch dem einen oder anderen Spieler fehlt. Es war die individuelle Klasse von Klaus Stellnberger der durch zwei Freistöße die Partie entschied. Er war zudem der beste Mann am Platz uns fixierte somit die drei Punkte für die SPG!
Luftenberg 2

 

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