Auswärts in Schweinbach mit klarer Niederlage 6:2

Die SPG WKL hat gegen den Angstgegner aus Schweinbach ein weiteres bitteres Erlebnis einstecken müssen. In insgesamt 11 Aufeinandertreffen konnte noch kein einziger Punkt eingefahren werden. Es sei aber betont, dass die Leistungen nicht immer soo schlecht waren! Es scheint halt so als sei der SPG nichts vergönnt gegen die Autobahnkicker. So auch diesmal wo man nach anfänglichem Glück, da die Heimischen zwei große Chancen vergeben hatten, eine Vielzahl guter Möglichkeiten vorgefunden hatte und obendrein das Geschehen gut kontrolliert hat. Schweinbach präsentierte sich bis kurz vor der Halbzeit nicht von seiner besten Seite und hatte Glück nur 1:0 zurückzuliegen. Fabian Hackl hat eine tolle Kombination zur Führung genutzt. Dann war aber Schluss mit Lustig und so hat die Union Schweinbach im Minutentakt das Spiel gedreht. Auf einmal waren Sie da und nutzten zwei gute Möglichkeiten das Spiel zu drehen und hätten sogar nach einem schweren Fehler der SPG bereits 3:1 führen können. Das wäre dann aber doch Zuviel des Guten gewesen. Nach der Pause hatte die SPG eine 1000er zum Ausgleich, welche aber schon fast kläglich vergeben wurde. Im Gegenzug war es ein Kopfball nach einem Freistoß und eine abgefälschte Flanke die das Spiel für die Heimischen entschieden haben und die SPG ins Tal der Tränen warf. Nach dem 5:1 der Schweinbacher konnte die SPG ein weiteres Mal in Person von Fabian Hackl nach einer feinen Auflage von Lukas Himmelbauer glänzen. Das 6:2 symptomatisch für die SPG die nun gebrochen schien. Viel zu leicht konnte ein Stürmer alleine vor dem Tor einnicken. Ein Spiel dass Schweinbach verdient gewonnen hat, auch deswegen weil die SPG nicht in der Lage war, seine Möglichkeiten zu nützten, um so den Fluch gegen Schweinbach zu brechen.

Die Reserve hatte am vergangenen Wochenende den bis jetzt wohl stärksten Gegner vor der Brust und hat ebenso eine verdiente Niederlage (4:1 für Schweinbach) einstecken müssen. Nach dem 1:0 für die SPG durch Martin Hackl hatte man noch 2 tolle Möglichkeiten vor der Brust, die leider nicht genutzt werden konnten. Unterm Strich waren die Heimischen aber in vielen Belangen klar besser und hätten ihrerseits auch noch höher gewinnen können.